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| Geschrieben von Imogen Adler - Gestern, 22:05 |
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Also der Charakter verspricht sehr viel versprechend zu sein, ich find das ganze sogar echt genial was ich raus lesen konnte. Spontan kann ich dir zwar JETZT erst mal zwei meiner Charas anbieten, einmal meine Journalistin und ein Mitglied vom Pokemon-Verband. Warum? Ich mag gewissen Drama und ans Bein 'machen' lassen ist gar nicht so schlecht zu dem wird ohnehin jeder High Society immer besonders ins Auge genommen von Imogen daher.. lets be frenemys! Der zweite im Bunde wäre mein Arzt Percy Stark, ganz wie der Name schon andeutet ist er stark. Hat er in einem Event bewiesen in dem er mit Roher Gewalt den Weg frei gemacht hat, könnte mir also gut Vorstellen das er ein Mitglied in dem Fight-Club ist und an seinen freien Tagen kämpft! Wüsste noch nicht ganz wie man dann die zwei verknüpfen könnte aber da lässt sich bestimmt was finden! Nummer 3 habe ich wieder vor aus der Versenkung zu holen! Der ist bei Illegalen Dingen immer dabei und Fördert gerne, er besteht zwar NOCH nicht aber bald kommt Cyrus 2.0 wieder. Als Mitglied von einer bestimmten Organisation & Leiter eines Casions (was schon in paar Gedanken und Worten in DC gemeißelt habe), kann ich mir sehr gut Vorstellen das er ein Geschäftspartner, Förderer ist. Natürlich muss ich auch vorne weg sagen das er in der Gesellschaft als "Held" angesehen wird und für das Gute und Recht ist auch wenn er alles andere als Gut ist. Die ersten zwei bestehen und kann man ja drüber reden, bei drei noch nicht aber auch da kann man wen Interesse besteht! Natürlich kannst du alle davon ablehnen, das steht dir auch offen! |
| Geschrieben von Jule - Gestern, 21:08 |
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Adrienne de Fayette ● 28 Jahre alt ● Gründerin & Leiterin des Untergrund-Fightclubs Hellfire ● Crystal Reed » Adrienne wurde in Illumina City geboren und wuchs dort als Tochter erfolgreicher Unternehmer auf, bis das Unternehmen beinahe bankrott ging. Nach der darauffolgenden Scheidung zog ihre Mutter mit ihr nach Stratos City, als sie zehn war. » Aufgrund der Verpflichtung die Trainerschule zu besuchen, zog sie wenige Wochen nach dem Umzug ins Wohnheim nach Orion City. Dort war sie den größten Teil der Zeit eine Außenseiterin und hatte oftmals lediglich ihr Partnerpokémon an ihrer Seite. Aufgrund ihres Ehrgeizes schloss sie die Schule aber dennoch mit Bravour ab. » Danach reiste sie zwei Jahre durch Einall, errang allerdings lediglich einen einzigen Arenaorden, denn obwohl sie Pokémon-Kämpfe über alles liebte, fühlte sich einiges an all dem für sie nicht richtig an – daher versuchte sie lange herauszufinden was das denn wahr, nur ohne Erfolg. » Mit sechszehn kehrte sie schließlich nach Stratos City zurück und kam wieder bei ihrer Mutter unter. Um etwas zu Haushaltkasse dazuzuverdienen, nahm sie einen Job als Kellnerin an, wollte aber schon immer höher hinaus. » Zwei Jahre später schaffte sie es, einen sehr viel besser bezahlten Job in einer angesehenen Bar zu ergattern, in der auch die Oberschicht von Stratos City verkehrte. Adrienne hoffte, dort entsprechende Kontakte knüpfen zu können, auch wenn sich ihre Ziele erst wirklich manifestierten, nachdem der Pokémon-Verband großflächige Änderungen herbeiführte und Pokémon-Kämpfe zu regelrechten Sportereignissen machte, die weichgespülter allerdings nicht hätten sein können. Adrienne bemerkte damals wohl zum ersten Mal, was ihr während ihrer Reise wirklich gefehlt hatte: Richtige Kämpfe, mit Nervenkitzel und Risiko. » Nachdem sie einen alten Freund ihres Vaters traf und der ihr berichtete, dass ein Mitglied des Pokémon-Verbands Schuld daran war, dass die Firma ihrer Eltern krachend scheiterte – und damit auch daran, dass sich ihr Leben dermaßen drastisch änderte – fasste sie endgültig ihren Entschluss, den sie schon einige Zeit lang hegte: Pokémon-Kämpfe so auszurichten, wie sie auch wirklich waren. Kämpfe, keine weichgespülten Luschenevents für kleine Kinder, die keine Realität sehen konnten. » Dank ihrer in der Bar geknüpften Kontakte, fand sie letztlich die richtige Person, die bereit war ihr Vorhaben finanziell zu unterstützen und so eröffnete vor drei Jahren der illegale Fightclub ‚Hellfire‘ auf einem verlassenen Fabrikgelände außerhalb von Stratos City. Es war der erste aber wichtigste Schritt, der sie mittlerweile selbst zu einer vermögenden Frau machte – und an dessen Erfolg mittlerweile nicht mehr gezweifelt werden kann. Im Laufe der letzten drei Jahre wurde das Angebot des Clubs mehrfach erweitert und doch scheint es so, dass die Nachfrage noch immer riesig ist. Während sie zu Beginn zum Teil noch selbst in den Ring gestiegen ist, ist das mittlerweile kaum mehr nötig – stattdessen thront sie wortwörtlich als Königin der Hölle über ihrem Reich. » Adrienne ist jeden Moment dazu bereit, Dinge zu opfern, um ihre Ziele zu erreichen – dazu gehörte gewissermaßen auch die Beziehung zu ihrer Mutter – doch sie ist keineswegs vollkommen herzlos, egal wie sehr sie als eiskalte Geschäftsfrau bekannt ist. Sie weiß noch immer wie es ist, wenn man fällt, wie es ist wenn man plötzlich zu Unterschicht der Gesellschaft gehört und sie möchte auch deswegen Dinge verändern, nur benötigt man dazu eben Macht und Geld. Bereits jetzt unterstützt sie allerdings Waisenhäuser, Tafeln und dergleichen, die für jene da sind, die schlicht nicht genug Geld haben, um über die Runden zu kommen. Der Fightclub Hellfire » Der illegale Fightclub liegt auf einem verlassenen Fabrikgelände außerhalb von Stratos City – es werden monatlich großzügige Schmiergelder an die Polizei gezahlt, damit dem Gebiet schlicht keine Beachtung geschenkt wird. » Zutritt erfolgt durch ein Abzeichen – dieses erhält man ausschließlich, wenn man eine Einladung eines bereits bestehenden Mitglieds vorweisen kann. Die Daten der Veranstaltungen werden auf einer extra verschlüsselten Internetseite bekanntgegeben, zu der es eines speziellen Zugangscodes bedarf. » In der Regel werden 1 vs 1, Doppelkämpfe, Reihumkämpfe, Dreifachkämpfe, aber auch 1 vs mehrere veranstaltet. Zwar haben die verschiedenen Austragungsorte auf dem Gelände Zuschauerränge, allerdings werden auch in den Aufenthaltsräumen die Kämpfe gezeigt. Man kann sich für die Teilnahme der Kämpfe entsprechend anmelden und sammelt durch Siege Punkte, mit denen man in der Hierarchie des Fightclubs aufsteigen und entsprechend auch stärkere Gegner herausfordern kann. » Für das leibliche Wohl der Gäste ist selbstverständlich auch gesorgt und für jene, die im Schutze der Anonymität nicht sehr legale Geschäft abwickeln möchten, stehen entsprechende Saparées zur Verfügung. » Allgemein wird Anonymität großgeschrieben. Zwar ist dem Fightclub die Identität eines jeden einzelnen Mitglieds bekannt, diesen werden allerdings streng geschützt und es ist nicht ungewöhnlich, dass man mit falschem Namen auftritt oder gar sein Gesicht verbirgt. Das sind so meine bisherigen Gedanken zu Adrienne und ihrem Fightclub, die diesem Canon entspringt. Fürchte ich bin ein wenig eingerostet, was Charaktervorstellungen angeht. Auch wenn sie vieles tut um ihre Ziele zu erreichen, ist sie auch kein gänzlich unempathischer Charakter und auch keine Eigenbrötlerin, schließlich weiß man ja nicht, wann wer mal nützlich sein könnte. Also, nein, ich nehme gerne auch Freundschaften und sowas, Bekanntschaften von ihren Reisen, Kontakte aus Stratos City, gerne auch als sie noch gekellnert hat und darüber hinaus - eventuell auch Personen, die mit ihr in der Trainerschule in Orion City waren? Geschäftspartner, Förderer, derjenige, der sie zunächst dabei unterstützt hat, den Fightclub aufzubauen? Und natürlich auch alle anderen, die ich vielleicht ans Bein pinkeln wollen, weil sie nicht abkönnen, warum die sich plötzlich in der High Society breit macht.
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Also, nein, ich nehme gerne auch Freundschaften und sowas, Bekanntschaften von ihren Reisen, Kontakte aus Stratos City, gerne auch als sie noch gekellnert hat und darüber hinaus - eventuell auch Personen, die mit ihr in der Trainerschule in Orion City waren? Geschäftspartner, Förderer, derjenige, der sie zunächst dabei unterstützt hat, den Fightclub aufzubauen? Und natürlich auch alle anderen, die ich vielleicht ans Bein pinkeln wollen, weil sie nicht abkönnen, warum die sich plötzlich in der High Society breit macht.


