29.03.2026, 21:27
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Geboren wurde sie im Heimatort ihrer Mutter in Fiore, dort wo man Pokemon eher als Begleiter und Freunde sah, nicht als etwas, das man durch Zwang einfing und nutzte. Ihre Mutter zog für ihre Liebe jedoch nach Hoenn um, wo ihr Mann den Kompromiss einging und sich ein Haus in Blütenburg City bauen ließ, um die naturliebende Persönlichkeit seiner Frau zu erfüllen und damit Heimweh zu lindern, welches jedoch insbesondere Flora empfand. So freute sie sich, dass sie ab und an Urlaub bei ihrer Großmutter in Ringstadt machen durfte, wo sie in den Gärten arbeitete, in Blumenwiesen lag und den Fliederwald besuchte, wo sie ihre ersten Freundschaften schloss.
Das schüchterne Mädchen zog sich gern in die Gärten und freie Natur zurück und so war es wohl kein Wunder, dass ein Flabébé zu ihren ersten Begleitern zählte.
Bei einem plötzlichen Unwetter, rettete ein Endivie ihr das Leben, doch ihre Eltern nahmen es als Anlass ihr weitere Ausflüge im Fliederwald zu verbieten und auch ihre Besuche bei ihrer Großmutter wurden seltener, bis diese im Alter verstarb und ihr Kontakt zu ihrem Heimatort damit gänzlich abbrach. Sie hinterließ ihr ein Formeo namens Aero, welches ihr bei der Gartenarbeit half und mit dem Flora bei ihren Besuchen schon oft Zeit verbringen konnte, so dass sie einander in ihrer Trauer hatten und trösten konnten.
In ihrer nunmehr vermehrten Zeit in Blütenburg City, fand sie in den vielen Stunden die sie in der Natur verbrachte, immer wieder ein seltsam anmutendes Gehweiher, welches scheu immer wieder verschwand, bis es Vertrauen aufzubauen schien, vermutlich von dem stillen, zarten Wesen des heranwachsenden Mädchens angezogen und dem fehlenden Willen das auftauchende, seltene Pokemon zu fangen.
Ihre Mutter mochte zwar eine gewisse Naturverbundenheit mitbringen, hatte sich in den Jahren jedoch verändert und den Idealen und Ansichten ihres Mannes angepasst, der als Geschäftsmann eher an Erfolg glaubte. Die Heilkundige Frau bildete sich immer mehr in der Medizin fort und wollte den Pfad ihrer Tochter in ihre Fußstapfen leiten – doch Flora war zu sensibel, um Leid zu ertragen und konnte nicht einmal Blut vernünftig sehen. Als ihr Vater sie also mehr oder minder in eine andere Berufsgruppe quetschen wollte, und man ihr die Träumereien und den Umgang mit weiteren eher nutzlos erscheinende Pokemon verbieten wollte, lief sie – nicht sonderlich erwachsen und eher in einer aufgewühlten Stimmungslage – kurzerhand davon. Anfänglich ängstlich und durch ihre unsichere und introvertierte Persönlichkeit auch ein eher schwieriges Unterfangen, fand sie doch durch glückliche Zufälle immer mal wieder kleine Arbeiten und Unterkünfte wo sie verweilen durfte, und aushalf so gut sie konnte. Eine gewisse Tollpatschigkeit sorgte zwar für das ein oder andere Chaos, jedoch auch für unvergessliche Momente und zarte Freundschaften, nicht nur zu Pokemon, sondern anderen Menschen.
Nun da ich ihre Geschichte ziemlich kurz runtergebrochen habe, suche ich Bekannte und Freundschaften, ob vergangen oder neu! Sie soll sich auf der Reise durch Einall befinden und vielleicht eine Stadt/Ort finden, wo sie dauerhaft unterkommen kann, gerne irgendwo wo sie ihre gärtnerischen Fähigkeiten einsetzen kann, da sie anderweitig eher etwas ungeschickt ist. Sie ist absolut keine Kämpferin und fängt auch nicht wirklich Pokemon, diese laufen ihr eher zu und sie sieht diese als richtige Freunde an. Durch ihre Art gerät sie manchmal unabsichtlich in abenteuerliche Situationen und hat auch so schon Begleiter für sich gewonnen.
Anders als ihre Mutter mag sie nicht in die medizinische Richtung gehen und ist auch kein harter Business Mensch wie ihr Vater – im laufe der Zeit soll sie ihnen zumindest Briefe schicken, weil sie ein ganz schlechtes gewissen hat reißaus genommen zu haben, auch weil es so garnicht zu ihrer sonst eher ängstlichen und unterwürfigen Art passt sich derart aufzulehnen. Deswegen hat sie angst “zurückgeholt” zu werden, oder verstoßen zu werden, weil sie sich lieber mit Gärtnerei und Botanik beschäftigt, Heilpflanzen und Beeren züchten mag, statt einer glorreichen und ruhmreichen Arbeit nachzugehen.
Vielleicht findet sich auch eine Freundschaft aus der Vergangenheit, die als schlechter Einfluss galt? Grundsätzlich ist sie ein sehr naiver, blauäugiger und leichtgläubiger Mensch und sehr hilfsbereit.
Soo…das wars da erstmal mit meiner chaotischen Mini-Vorstellung!
Geboren wurde sie im Heimatort ihrer Mutter in Fiore, dort wo man Pokemon eher als Begleiter und Freunde sah, nicht als etwas, das man durch Zwang einfing und nutzte. Ihre Mutter zog für ihre Liebe jedoch nach Hoenn um, wo ihr Mann den Kompromiss einging und sich ein Haus in Blütenburg City bauen ließ, um die naturliebende Persönlichkeit seiner Frau zu erfüllen und damit Heimweh zu lindern, welches jedoch insbesondere Flora empfand. So freute sie sich, dass sie ab und an Urlaub bei ihrer Großmutter in Ringstadt machen durfte, wo sie in den Gärten arbeitete, in Blumenwiesen lag und den Fliederwald besuchte, wo sie ihre ersten Freundschaften schloss.Das schüchterne Mädchen zog sich gern in die Gärten und freie Natur zurück und so war es wohl kein Wunder, dass ein Flabébé zu ihren ersten Begleitern zählte.
Bei einem plötzlichen Unwetter, rettete ein Endivie ihr das Leben, doch ihre Eltern nahmen es als Anlass ihr weitere Ausflüge im Fliederwald zu verbieten und auch ihre Besuche bei ihrer Großmutter wurden seltener, bis diese im Alter verstarb und ihr Kontakt zu ihrem Heimatort damit gänzlich abbrach. Sie hinterließ ihr ein Formeo namens Aero, welches ihr bei der Gartenarbeit half und mit dem Flora bei ihren Besuchen schon oft Zeit verbringen konnte, so dass sie einander in ihrer Trauer hatten und trösten konnten.
In ihrer nunmehr vermehrten Zeit in Blütenburg City, fand sie in den vielen Stunden die sie in der Natur verbrachte, immer wieder ein seltsam anmutendes Gehweiher, welches scheu immer wieder verschwand, bis es Vertrauen aufzubauen schien, vermutlich von dem stillen, zarten Wesen des heranwachsenden Mädchens angezogen und dem fehlenden Willen das auftauchende, seltene Pokemon zu fangen.
Ihre Mutter mochte zwar eine gewisse Naturverbundenheit mitbringen, hatte sich in den Jahren jedoch verändert und den Idealen und Ansichten ihres Mannes angepasst, der als Geschäftsmann eher an Erfolg glaubte. Die Heilkundige Frau bildete sich immer mehr in der Medizin fort und wollte den Pfad ihrer Tochter in ihre Fußstapfen leiten – doch Flora war zu sensibel, um Leid zu ertragen und konnte nicht einmal Blut vernünftig sehen. Als ihr Vater sie also mehr oder minder in eine andere Berufsgruppe quetschen wollte, und man ihr die Träumereien und den Umgang mit weiteren eher nutzlos erscheinende Pokemon verbieten wollte, lief sie – nicht sonderlich erwachsen und eher in einer aufgewühlten Stimmungslage – kurzerhand davon. Anfänglich ängstlich und durch ihre unsichere und introvertierte Persönlichkeit auch ein eher schwieriges Unterfangen, fand sie doch durch glückliche Zufälle immer mal wieder kleine Arbeiten und Unterkünfte wo sie verweilen durfte, und aushalf so gut sie konnte. Eine gewisse Tollpatschigkeit sorgte zwar für das ein oder andere Chaos, jedoch auch für unvergessliche Momente und zarte Freundschaften, nicht nur zu Pokemon, sondern anderen Menschen.
Nun da ich ihre Geschichte ziemlich kurz runtergebrochen habe, suche ich Bekannte und Freundschaften, ob vergangen oder neu! Sie soll sich auf der Reise durch Einall befinden und vielleicht eine Stadt/Ort finden, wo sie dauerhaft unterkommen kann, gerne irgendwo wo sie ihre gärtnerischen Fähigkeiten einsetzen kann, da sie anderweitig eher etwas ungeschickt ist. Sie ist absolut keine Kämpferin und fängt auch nicht wirklich Pokemon, diese laufen ihr eher zu und sie sieht diese als richtige Freunde an. Durch ihre Art gerät sie manchmal unabsichtlich in abenteuerliche Situationen und hat auch so schon Begleiter für sich gewonnen.
Anders als ihre Mutter mag sie nicht in die medizinische Richtung gehen und ist auch kein harter Business Mensch wie ihr Vater – im laufe der Zeit soll sie ihnen zumindest Briefe schicken, weil sie ein ganz schlechtes gewissen hat reißaus genommen zu haben, auch weil es so garnicht zu ihrer sonst eher ängstlichen und unterwürfigen Art passt sich derart aufzulehnen. Deswegen hat sie angst “zurückgeholt” zu werden, oder verstoßen zu werden, weil sie sich lieber mit Gärtnerei und Botanik beschäftigt, Heilpflanzen und Beeren züchten mag, statt einer glorreichen und ruhmreichen Arbeit nachzugehen.
Vielleicht findet sich auch eine Freundschaft aus der Vergangenheit, die als schlechter Einfluss galt? Grundsätzlich ist sie ein sehr naiver, blauäugiger und leichtgläubiger Mensch und sehr hilfsbereit.
Soo…das wars da erstmal mit meiner chaotischen Mini-Vorstellung!




